FFF09 – “Polytechnique” und “The Tournament”
Seit 18. August läuft das Fantasy Film Fest (FFF) und wie nicht anders zu erwarten gibt es bereits einige Reviews zu den vorgestellten Filmen des FFF09 bei den Fünf Filmfreunden. Zwei Reviews haben dabei mein besonderes Interesse geweckt!
Zum einen der Film “Polytechnique“, bei dem es um den 25 jährigen Marc Lépine geht, der am 6. Dezember 1989 mit einem halbautomatischen Gewehr in die École Polytechnique in Montreal, Quebec, Canada kommt und 28 Menschen erschießt, bevor er sich selbst das Leben nimmt.
Seine erste Attacke fand in einem Schulraum statt, in dem er Frauen von den Männern separierte, letztere aus dem Raum schickte und die Damen erschoß (drei von neun überlebten), nachdem er von sich gab, gegen Feminismus zu kämpfen. Die ganze Story dazu steht auf Wikipedia, „Polytechnique“ erzählt die Geschichte dieses Amoklaufs.
4,5 Sterne, nahezu perfekt also, wenn man der Rezension glauben kann.
Ein abartig wunderbarer Film, gleichzeitig die Völlige Negation von Leben und parallel die hundertprozentige Lebensbejahung. Solche Kunststücke schaffen Filme selten. Polytechnique ist ein solcher Film. Unbedingt, unbedingt, unbedingt ansehen.
Japp, ich werde ihn mir ansehen, danke für diesen Artikel Renington Steele.
Und ich bin mir sicher, dass dieser Film auch Svenja gefallen wird!
Ebenfalls einen guten Eindruck macht “The Tournament“.
Alle sieben Jahren findet ein Wettkampf auf Leben und Tod zwischen den 30 besten Auftragskillern der Welt statt. Nur einer überlebt und räumt den Preis von 10 Millionen Dollar ab. Und diesmal ist sogar der Gewinner der letzten Saison am Start, und der ist aus auf Rache für seine ermordete Frau.
Klingt von der Beschreibung her ganz interessant. Bei den Worten “Crank” und “platzende Köpfe” haben bei mir die Glocken geläutet. Folglich: angucken!
Review gibts hier.









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