Archive for the ‘Fotografie’Category

Die beste Kamera…

Ist die, die man immer dabei hat!
Ja, ich lebe noch :-)

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27

04 2014

Fisheye – Perspektive mit Pfiff

Dies ist ein Gastartikel von Tom Schäfer – Objektivtest.net

Seit Beginn der Fotografie ist das Fischaugenobjektiv eines der wichtigsten Objektive für Sportfotografen. Doch nicht nur wahnsinnige Action-Shots kann man mit so einem Objektiv erzeugen, sondern können auch für die unterschiedlichsten Szenarien und Motive verwendet werden, um neue Perspektiven zu erzeugen.

Um diesen Effekt zu erzeugen, benötigt man natürlich die passende Ausrüstung. Ohne richtiges Fisheye-Objektiv geht natürlich nichts. Es gibt zwar spezielle Computer-Softwares, mit denen man ebenfalls diesen Effekt herstellen kann, allerdings ist diese mit der Qualität eines echten Objektives natürlich nicht zu vergleichen. Fischaugenobjektive gibt es von den verschiedensten Herstellern in den verschiedensten Preiskategorien. Bereits ab ca. 60 Euro kann man ein solches Objektiv erwerben – nach oben hin natürlich keine Grenzen. Wer ein qualitatives Markenobjektiv erwerben möchte, muss auf jeden Fall mit ca. 500 Euro rechnen.

Mit einem Fisheye-Objektiv kann man besonders kreative Motive erzeugen und Perspektiven aufgreifen, die mit einem anderen Objektiv nicht möglich sind. Ursprünglich wurde diese Art Objektiv für das Beobachten der Sterne eingesetzt, doch wurden auch in der „normalen“ Fotografie ein beliebtes Hilfsmittel. Generell, erzeugen Fisheye-Objektive eine besonders hohe Konvexverzerrung. Das bedeutet, gerade Linien an den Seiten des Motives kurvig werden. Platziert man also das gewünschte Motiv an den Seiten des gesamten Bildes, erscheint es kleiner und verzerrter.

Neben der Sportfotografie kann man auch bei anderen Motive tolle Effekte erzielen, wenn man Fisheye anwendet. Eine Hochzeitsfeier kann durch die Fischaugenoptik ebenfalls besonders gut in Szene gesetzt werden. Normalerweise herrschen bei solchen Feierlichkeiten niedrige Lichtverhältnisse. Dies kann man für sich nutzen. Fotografiert man zum Beispiel in die tanzende Menge und wählt eine langsamere Verschlusszeit von ca. 1/25. Dreht man nun die Kamera während dem Auslösen ca. 90° gegen den Uhrzeigersinn, entsteht ein interessanter Fisheye-Effekt mit verschwommenen Rändern.

Das Einfangen ganzer Decken eines Raumes oder einer großen Halle ist ebenfalls mit dem Fisheye möglich. Vor allem bei Gebäuden mit einer symmetrischen Architektur kommt dieser Effekt besonders gut zur Geltung und erzeugt ein interessantes und aufregendes Motiv.

Mit einem Fisheye kann man außerdem Perspektiven erzeugen, die man mit anderen Objektiven nicht erreichen kann. Was man bei dem Fischaugenobjektiv beachten sollte, ist, dass es sich hierbei um ein Objektiv mit fester Brennweite (meist 10 mm) handelt. Das bedeutet, man kann mit einem solchen Objektiv nicht zoomen. Daher ist es wichtig, ein Motiv von verschiedenen Stellen und Entfernungen aus zu fotografieren. Legt man sich zum Beispiel auf den Boden, kann man ebenfalls richtig schöne Ergebnisse erzielen.

Wer nicht immer nur den typischen Fisheye-Effekt auf seinen Bildern haben möchte, muss dazu nicht das Objektiv wechseln. Manchmal kann man dieses Objektiv auch für Super-Weitwinkel nutzen. Handelt es sich bei dem Motiv zum Beispiel um eine Landschaft ohne gerade Linien, wie Gebäude, Bäume oder ähnliches, kann man den Horizont relativ in der Mittel des Bildes ansetzen und eine 180°-Aufnahme der Szene ohne Verzerrung einfangen.

04

04 2013

Irland Rundreise 2011 – Das Finale

Kommen wir also zum Abschluss der Bilderserie zu unserer Irland Rundreise von 2011. Irgendwie habe ich in den Tagen 4-11 nur insgesamt so viele Bilder gemacht, wie die Tage zuvor an einem einzelnen Tag. Dabei wurde die Reise gar nicht uninteressanter – eher im Gegenteil.
Oftmals war es aber leider doch so suppig grau, dass einfach nichts vernünftiges herausgekommen ist.

Hier seht ihr jetzt jedenfalls mal die Gegend, die „The Burren“ genannt wird. Sehr steinig, spärliche Vegetation. Dort ist auch der Poulnabrone Dolmen zu finden. Ein Steingrab, das ca. 3800 – 3200 v. Chr. errichtet wurde. Außerdem eins meiner Favoriten der gesamten Serie: Kylemore Abbey. Mit etwas intensiverer Bearbeitung kann man das Bild sicher noch weiter aufhübschen, aber wer hat heutzutage noch Zeit für sowas :)

04

02 2013

Irland Rundreise 2011 – Teil 4

Tja, was soll ich sagen, die Irland Reihe geht weiter.
Vielen Dank erstmal für das nette Feedback bei den letzten Teilen. Ich hoffe mein Gefasel kommt nicht zu sehr als nörgeln rüber. Aber die Kommentare freuen mich sehr und ich weiß, dass es keinen Grund zu verzweifeln gibt!

Diesmal gibt es Bilder aus Doolin und von den Cliffs of Moher. Die anderen sind alle so aus der Gegend um The Burren. Also der ziemlich westliche Teil Irlands – nicht weit von Galway.

Viele Bilder sind nichtmehr übrig. Vor allem überrascht mich meine Ablage… soweit alles okay bis „Irland Tag 3″ und dann auf einmal ein Ordner mit „Irland – Tag 4-10″. Da wurde ich wohl faul :) Allgemein könnte ich meine Bilder wohl besser sortieren und überhaupt mal mit Schlagworten arbeiten. Das sollte die Dinge grundsätzlich etwas vereinfachen.
Zu meinem Workflow gibt es nur eins zu sagen: Er ist nicht vorhanden 😀 Das werde ich aber eventuell mal hier im Blog angehen, wenn ich das wirklich hinkriegen sollte, konsequent umzusetzen.

Ich freue mich sehr auf Mai diesen Jahres, da werde ich nochmal mit meinem Dad nach Irland fliegen und eine Vater/Sohn Rundreise machen. Die Strecke wird sehr sehr ähnlich sein wie letztes mal, daher kann ich auch versuchen, viele der Motive vielleicht nochmal etwas schöner zu erwischen. Wir werden sehen.

22

01 2013

Irland Rundreise 2011 – Teil 3

So, heute gibt es nur einen Mini Beitrag, da am vierten Tag in Irland nicht wirklich viele gute Bilder entstanden sind.
Neulich bin ich durch Zufall über eine Sammelseite mit deutschen Fotoblogs auf einem Blog gelandet, dass sich fast ausschließlich mit Reisefotografie befasst. Der Blogbetreiber war ebenfalls in Irland unterwegs und hat sich natürlich auch ganz ähnliche Motive angeschaut und abgelichtet. Wie so oft finde ich leider die Bilder anderer Leute viel besser als meine eigenen. Woran liegt das? Selbstkritik? Selbstzweifel? Das Material ist ja da, um genauso schöne Bilder zu machen – fehlt es einfach am Wissen darüber? An Talent?

Sowas macht mich ganz kirre. Aber nunja, das liegt ja zum Glück im Auge des Betrachters und bisher waren die Resultate auch immer nur in meinen eigenen Augen nicht so toll. In diesem Sinne guten Morgen und einen guten Start in die Woche!

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01 2013

Irland Rundreise 2011 – Teil 2

So ihr Lieben!

Erstmal wünsche ich euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2013!
Also das Jahr wird schon gesund sein, aber ihr sollt es natürlich auch alle sein und bleiben… :-)

Weiter geht es mit Teil 2 unserer Irland Rundreise. Eine Fortsetzung ist übrigens heute festgemacht worden… die Flüge für Mai nach Dublin sind gebucht. Diesmal wird es aber wohl kein 1600km langer Trip durch die Weltgeschichte und meine Frau ist leider auch nicht dabei, aber ich hoffe, dass wir meinem Dad mit dieser Reise eine Freude zu Weihnachten machen konnten.
Die Route wird jetzt nach und nach geplant und natürlich sind auch hier wieder diverse Locations einfach Pflicht. Irland ohne die Cliffs of Moher wäre glaub ich doof.

Was ihr hier seht sind Bilder vom Blarney Castle mit dem berühmten Blarney Stone, den schon viele berühmte Persönlichkeiten geküsst haben. Unter anderem auch Lena und ich 😀 Wer den Stein küsst, soll der Legende nach besonders sprachgewandt durchs Leben gehen. Ob das nun der Wahrheit entspricht müssen andere entscheiden.

Außerdem seht ihr den Healy Pass, Ring of Kerry, und Torc Waterfall.
Enjoy!

 

08

01 2013

Kurz vor Weihnachten – Weihnachtsmarkt mal anders

Kürzlich waren wir auf dem Weihnachtsmarkt… dabei hatte ich mein neu erworbenes 85mm 1.8.
Um die Herzchen hinzukriegen, habe ich mir aus Pappe eine Form ausgeschnitten, in der ich ein kleines Herz eingestanzt habe. Vielleicht kennt ihr das auch als „Bokeh Master Kit“ von DPS oder DIYP, weiß nichtmehr, wo ich das genau gesehen habe.
Ich glaube ich habe sogar mal was darüber hier geposted… müsste ich mal wieder rauskramen :-)

Ich wünsche allen auf jeden Fall schöne Feiertage und einen guten Rutsch!

 

23

12 2012

Social Media und so

Eigentlich sollte man denken, dass ich als (sehr) IT affiner- und auch in der IT Branche arbeitender Mensch sein Fotoblog mal längst mit einem „Like Button“ ausgestattet hätte.
Das war bisher nicht der Fall – ich bin zwar auf Facebook vertreten, allerdings nicht mit meiner Website als Facebook Seite. Ganz privat nur und fast inkognito :)

Mal ehrlich, auf google+ ist eh keiner und mit Twitter kann ich ehrlichgesagt nichts anfangen. Was ist dieses Twitter? Was würde es mir nutzen? 140 Zeichen – da würde ich mich einfach irgendwie nicht wohl fühlen. Und dennoch ist es eine der Social Media Seiten schlechthin, genutzt von Millionen. Was ja auch irgendwie wieder gut ist, denn über lustige oder peinliche Tweets zu schmunzeln – dieser Sinn erschließt sich mir!

Wenn aber jemand was mitkriegen möchte kann er ja durchaus mein Blog abonnieren oder man stolpert über google zufällig darüber. Wirklich viele Besucher bringt das wohl nicht und vielleicht wären es auch wesentlich mehr Leute, die ich erreichen könnte, wenn ich einen Twitter Account hätte. Aber wer weiß das schon.

Jedenfalls gibt es hier nun auch so Social Media Button Krams. Benutzt ihn gefälligst 😀

Social Media 01

(c) Flickr User Rosaura Ochoa

 

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12 2012

Mal wieder eine Hochzeit – Meine eigene!

Ja, eigentlich hatte ich noch Hochzeitsbilder, die ich nachliefern wollte. Und zwar welche, die ich selbst gemacht habe – die aber noch von letztem Jahr sind. Da war ich mal wieder nachlässig und habe sie nicht hier gezeigt, aber das hole ich sicher noch nach!

Jetzt aber erstmal ein einzelnes Bildchen von unserer standesamtlichen Trauung als Vorgeschmack bis ich die Bilderflut auf ein vorzeigbares Maß eingeschränkt habe. Oder wollt ihr über 600 Bilder durchklicken?

Ich kann Frank von F.ULL.IMAGE Photographie gar nicht genug danken für seinen riesen Einsatz von Mittags bis Abends. Aber dazu mehr im nächsten Beitrag dann.

Hier mal ein Happen zum anfüttern 😀

 

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11 2012

Irland Rundreise 2011 – Teil 1

Dadurch, dass ich die Bloggerei habe so sehr schleifen lassen, habe ich natürlich auch nicht die Bilder von unserer (Süd)Irland Rundreise 2011 gezeigt. Vom 03.09. bis 12.09. waren wir von Dublin aus ca. 1600 km in Irland unterwegs.

Die Bilder jedes Tages bzw. jeder Etappe poste ich einfach mal in einer größeren Serie damit der ganze Stoff nicht auf einmal ausgeht. Am ersten Tag sind wir in Dublin gelandet und unser Taxifahrer hat uns direkt mal ins falsche Hostel gebracht – mit dem Namen gibt es nämlich zwei in verschiedenen Stadtteilen. Da wir relativ spät Abends gelandet sind und einfach nur müde waren, war das kein so wirklicher Spaß.
Am nächsten Tag sind wir direkt zur Mietwagenstation und mit einem etwas in die Jahre gekommenen Ford Focus Richtung Kilkenny gefahren.

 

 

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11 2012