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Kostenloses eBook zum Thema Aufsteckblitze

Bei den Herren Krolop und Gerst gibt es aktuell ein kostenloses eBook zum Download!
Sie behandeln das Thema Aufsteckblitze und deren Leistung sowie Lichtformer etc.

Ich hab es mir eben schon heruntergeladen – das ganze ist kostenlos!
Wer sich also mal über die Eckdaten von günstigeren Blitzmodellen wie dem Yongnuo YN560 im Vergleich zum Canon Speedlite 580EXII informieren möchte und wie das günstige Modell dann tatsächlich in der Praxis abschneidet, sollte mal einen Blick hierhin werfen!

Es lohnt sich.
An dieser Stelle vielen Dank an die fleißigen eBookschreiber für die Mühe!

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08 2011

Digitale Fotoschule – Basiswissen

Kürzlich hat mich folgende Pressemitteilung erreicht:

E-Book Digitale Fotoschule – Basiswissen kostenlos runterladen

Bis zum 31.03.2009 das 160-seitige E-Book „Digitale Fotoschule – Basiswissen“ vom Franzis Verlag im Wert von 9,99 € mit Gutscheincode pixxsel-Fotoschule kostenlos runterladen.

Da ich im Bekanntenkreis einige Leute habe, die sich erst seit kurzem mit der Fotografie beschäftigen und gerade bei Einsteigern immer wieder Fragen aufkommen, die sich mit guter Literatur sehr gut beantworten lassen, möchte ich euch diese Aktion nicht vorenthalten.
Vielleicht gibt es unter den Lesern ja auch ein paar Einsteiger und ihr möchtet mal eben 10 Euro sparen. Schaut doch also mal vorbei und blättert durch das E-Book 😉
Da es sich hier um einen Shop handelt, ist auch nach Eingabe des Gutscheincodes eine kurze Angabe eurer Daten notwendig (wie bei allen anderen Onlineshops auch 😉 ). Dies nur als kurzer Hinweis!

Downloaden könnt ihr es hier!

Das Profibuch Digitale Fotoschule – Basiswissen vermittelt auf über 160 Seiten eine leichte Grundlagenvermittlung für den ambitionierten Fotografen.
Egal ob mit Kompakt – oder Digitalkamera: nach der Lektüre dieses Buches werden sich Ihre Fotografischen Ergebnisse erheblich von denen Ihres Nachbarn unterscheiden.

Sie wollen mit Ihrer Digitalkamera mehr als nur knipsen?
Dann sind Sie hier genau richtig. Sie haben 160 Seiten voll mit handfesten Informationen zu zwölf klassischen Themen der Fotografie vor sich liegen.

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03 2010

Neue Motive in der meistgeknipsten Stadt entdecken

Manhattan, New York.
Da wollte ich ja schon immer mal hin, aber weder 2009 noch 2010 (voraussichtlich) wird was draus.
Wie man sich aber vorstellen kann bietet diese Stadt einfach so unglaublich viele Motive. Ist ja schließlich die am meisten Fotografierte Stadt der Welt. Dennoch kann man durch andere Blickwinkel oder das Drehen an dem einen oder anderen Regler in der Nachbearbeitung Bilder bekommen, die man in der Form noch nicht gesehn hat.

In diesem Artikel von Sebastian Arackal wird in 7 Punkten erklärt, wie man die Attraktionen in der Riesenmetropole noch etwas verfeinern kann.

20091216_01

(c) Jörg Dickmann

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12 2009

Strawberry Splash – wie wurd’s gemacht?

Vergangene Woche hatte ich dieses tolle Bild hier erwähnt:

(c) Davit Kittos

(c) David Kittos

Für mich und meine fotografischen Verhältnisse ist dieses Bild technisch perfekt. Die schärfe stimmt. Der Kontrast vom Hintergrund zum Hauptmotiv ist stimmig und angenehm für das Auge.
Mir geht es immer so, dass ich sehr kritisch bin mit den Bildern. Mir sind die meisten Aufnahmen nie scharf genug oder vom Schnitt her zu ungünstig, überall schleichen sich kleine Fehler ein. Daher finde ich es nicht schlimm, hier und dort mal zu versuchen, Perfektion zumindest nachzumachen 😉 Für sowas bieten sich Stilleben (auch wenn es in diesem Fall eher sehr dynamisch ist als still) eigentlich sehr gut an. Man hat eine unbegrenzte Anzahl an Versuchen, bis das endgültige Bild im Kasten ist. Und in Fällen wie diesen ist der Fotograf dann sogar noch so nett und beschreibt seinen kompletten Aufbau, wie er das Ergebnis erzielt hat.

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07

12 2009

Fotoprojekt: Seifenblasen

Wie bereits mit den Wassertropfen und den Streichhölzern ist das hier ein schönes Projekt gegen Langeweile bei schlechtem Wetter. Der Aufbau ist relativ simpel und die Ergebnisse im Gegenzug recht beeindruckend.

(c) Steve Hermitage

(c) Steve Hermitage

Auch dieses Setup habe ich auf diyphotography gefunden und es gibt ausführliche Anleitungen und flickr Bebilderungen, wie man die Bilder nachstellen kann. Wenn ich also die Zeit und Motivation finde könnt ihr euch auch hier auf ein paar schöne „Bubble Planets“ freuen!

(c) Steve Hermitage

(c) Steve Hermitage

Create Wonderful Worlds Using Soap Bubbles via diyphotography

02

12 2009

Wie ein Profi ein Fotoshooting plant

Heitere Lerngruppe

Ein Studioshooting mit einem Model ist einfach. Habe ich hundertfach gemacht.

Genau diesen Satz wird man nicht aus meinem Munde hören. Aber genau deswegen verdient Robert Kneschke Geld mit der Fotografie und ich nicht 😀
Vielleicht geht es euch eher wie mir und ihr geht eher mit einem richtig schön groben Konzept (wenn überhaupt) an das Fotografieren heran und freut euch umsomehr wenn dann schöne Bilder dabei rauskommen. Wenn man allerdings das tägliche Brot von den Fotos abhängt, die man schießt, dann plant man alles wohl etwas genauer durch.

Ein wunderbares Beispiel hierfür bringt Robert in der Konzeption seines Shootings zum Thema „Bildung“

Es werden nicht nur Ergebnisse in Bildform präsentiert sondern auch die komplette Planung von der Location bis zur Nachbearbeitung und anschließenden „lessons learned“. Wer sich also etwas ernsthafter mit der Theorie eines solchen Fotoshootings auseinander setzen möchte, der kann in diesem Artikel hier damit anfangen.

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11 2009

Aufnahmen direkt am PC betrachten

Die mühevolle Beurteilung eines Bildes am Display der Kamera kann man sich eigentlich auch sparen, oder?
Hierzu gibt es eine super Anleitung, wie man die Bilder von der Kamera direkt in Lightroom angezeigt bekommt. Das vereinfacht vieles, gerade wenn man sowieso einen relativ statischen Aufbau für ein Fotoprojekt hat. Und für alles andere gibt es ja USB Verlängerungen 😉

Matthias Pabst beschreibt in seinem Gastartikel auf kwerfeldein.de genau wie man vorgehen muss, um die Aufnahmen ohne große Umwege auf den großen Bildschirm zu bekommen, was einem sicherlich auch einiges an Arbeit abnimmt. Ich hatte sicher schon die eine oder andere Situation wo ich wild herumzoomend im Kameradisplay die Schärfe überprüft habe, um festzustellen, ob die Aufnahme nun gelöscht wird oder nicht.

Ich werde das auf jeden Fall mal probieren.

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11 2009

Landschaftsfotografie – 4 Tips zur Bildkomposition

Es gibt ja genug „Regeln“ oder „Richtlinien“ in der Fotografie, die man vielleicht schonmal irgendwo gehört hat, die man entweder befolgen kann oder eben auch nicht. Eine dieser Richtlinien – zugleich wohl auch eine der bekanntesten – zur Bildkomposition ist wohl der goldene Schnitt. Solche Regeln kann man entweder befolgen, man kann es aber auch einfach lassen. Trotzdem ist es vielleicht nicht ganz verkehrt, sie im Hinterkopf zu haben.
Ich selbst bin ja eher jemand, der einfach mal drauf los fotografiert, wenn sich ein schönes Motiv irgendwo findet. Meistens mache ich mir erst hinterher drüber Gedanken, ob der Bildschnitt jetzt optimal ist oder nicht und bei Bedarf stelle ich einfach ein bisschen frei. Aber vielleicht hilft es ja da draußen jemandem, dann hat sich dieser Beitrag schon gelohnt.

1. Geometrische Formen

Die meisten Bilder, bei denen im Vorfeld auf diese geometrischen Formen geachtet wurde, haben wohl in irgendwie eine Dreiecksform, die den Blick auf bestimmte Aspekte im Bild lenken will. Solche geometrischen Formen schaffen eine ausgeglichene Komposition und sind nicht unangenehm fürs Auge. Im Beispielbild geht der Blick im Normalfall auch eher auf den Punkt am Horizont, auf den die Linien der Felder zulaufen, der Vordergrund wirkt eher uninteressant auf den ersten Blick.

Foto von Katarina 2353

Foto von Katarina 2353

Noch ein weiteres Beispiel, diesmal etwas dramatischer und keine klassiche Landschaft :)

Foto von xNstAbLe

Foto von xNstAbLe

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10 2009

Mit dem Feuer spielen

Gerade jetzt wo es öfter mal regnet und sowieso ziemlich ungemütlich kalt draußen ist, kann man sich ja mit kleinen Fotoprojekten in den eigenen vier Wänden bei Laune halten. Ähnlich wie mit den Wassertropfen…

Kommen wir also zum Element, was dem Wasser so ziemlich gegenüber steht – Feuer!
Zu dem Thema kommt auch wieder eine großartige Anregung von diyphotography.net, wie man am besten vorgeht. Bitte denkt daran, dass ihr für eventuelle Unfälle bei diesem Projekt Löschmöglichkeiten Parat habt (Feuerlöscher, Löschdecke etc.), denn keiner sieht glaub ich gerne seine Kameraausrüstung oder die ganze Wohnung niederbrennen.

Mit Streichhölzern habe ich mich schon eingedeckt und der Aufbauvorschlag bei diyphotography mit der Wäscheklammer scheint mir auch sinnig zu sein. Diese Woche mache ich mich also mal ans Werk, grabe das Ersatzstativ aus und versuche, scharfe und vor allem schöne Ergebnisse zu bekommen 😉

Wem ein schönes Indoor Projekt mit Erde und Luft einfällt, kann sich gerne melden, man könnte ja eine Serie über die Elemente machen, das wär doch mal was!

19

10 2009

Bokeh selbst gestalten

Viele von euch haben sicherlich eine oder mehrere Festbrennweiten in der Fototasche und manche setzen sogar ausschließlich auf Festbrennweiten.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

– Festbrennweiten sind meist schärfer als Zoom Objektive
– Lichtstärker als ihre Zoomkollegen

Jetzt ergibt sich aber noch eine ganz andere Möglichkeit, wie man die Hintergrundunschärfe (Bokeh) der lichtstarken Festbrennweiten kreativ nutzen kann. Und zwar nimmt man sich einfach etwas Pappe (in dem Fall schwarz) aus dem Bastelladen, schneidet diese so zu recht, dass man die Frontöffnung der Linse komplett abdeckt und das ganze auch einigermaßen fest sitzt.

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Wenn man jetzt noch mittig eine beliebige Form ausschneidet, kann man z.B. Lichter durch bewusstes defokussieren in der ausgeschnittenen Form darstellen. Das ganze mag ich unbedingt mal selbst ausprobieren! Bei diyphotography.net hat man sich genauer damit befasst und das ganze auch schon ausprobiert.

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Wie ihr seht wurde hier das Canon 50mm 1.8 verwendet. Mit dem 50mm 1.4 klappt das eventuell noch einen Tick besser. Die benötigten Maße für das Objektiv stehen auch schon zur Verfügung:

– Durchmesser Linsenöffnung: 70mm
– Durchmesser der ausgeschnittenen Öffnung: 15mm

Ein weiteres schönes Beispiel, was man damit machen kann kommt von RottieLover:

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Viel Spaß beim Nachbauen / Nachmachen.

via diyphotography

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10 2009