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Mask Pro – Photoshop Plugin zum Freistellen

Vor einiger Zeit hatte Steffen drüben bei lens-flare.de das Photoshop Plugin „Mask Pro“ vorgestellt.
Ich nehme mal an das dürfte jeder kennen – das ungeliebte Freistellen 😉 Ich persönlich mach das eigentlich immer so, dass ich mein Zeug möglichst akkurat – ähm, ja wie sagt man dazu?? – nachpfade. Also mit dem Pfadwerkzeug komplett per Hand außenrum und die Auswahl dann noch so ausbessern, dass es einigermaßen passt.

Mask Pro bietet dem Anwender nun die Möglichkeit, wie mit dem Zauberstab oder der Schnellauswahl in Photoshop Farbbereiche auszuwählen, die unerwünscht sind. So kann man bei Hintergründen, die hauptsächlich aus einem Farbton bestehen relativ gut Objekte freistellen. Alternativ kann man Bereiche, die man auf jeden Fall erhalten will maskieren, sodass diese beim Freistellen unangetastet bleiben.

Leider ist die Verlosung schon vorbei, sonst hätte man durch einfaches Kommentieren von Steffens Beitrag ein Exemplar gewinnen können. Klar, 140,- ist jetzt nicht billig für ein Plugin, aber man kann sich ja auch eine Testversion besorgen und sich dann überlegen, ob sich die Investition lohnt.
So werde ich das jetzt jedenfalls mal machen 😉

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11 2009

Photoshop für das iPhone

Seit kurzem gibt es die kostenlose Applikation Photoshop.com für das iPhone.
Sicherlich wird man das in keinster weise mit der eigentlichen Anwendung vergleichen können, aber grundsätzliche Funktionen sind drin und das auch noch kostenlos.
Leider bisher nur im AppStore für die USA und Kanada, sonst hätte ich vielleicht schon ein paar Erfahrungen berichten können, so heißt es eben abwarten.

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Adobe has released the new, free Photoshop.com Mobile for iPhone application. Photoshop.com Mobile provides consumers a convenient way to edit photos, apply effects and share images instantly with friends – all with the flick of a finger.

Mehr Infos gibt es hier.
Ich hoffe natürlich, dass man sich nicht in irgendeiner Form einen Account anlegen muss oder sowas in der Art, das war für mich bisher nämlich immer ein KO Kriterium für Apps, die dann letztlich nicht auf mein iPhone durften.

Abgesehen davon bin ich auch nicht unbedingt ein Freund von Handybildern, aber die große Kamera hab ich nunmal nicht immer und überall dabei. Und bei gutem Licht sind die Bilder von der integrierten Kamera im iPhone auch nicht ganz so mies wie man denken würde. Aber eben auch nicht unbedingt sehr gut 😉

via photographyblog.com

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10 2009