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Fotografie Apps für das iPhone

Ich habe gerade erst angefangen, mich mit dem Thema zu befassen und sicherlich gibt es eine fülle von Apps, die ich entweder (noch) nicht kenne oder die schlichtweg nichts taugen. Ich würde nichtmal so weit gehen und sagen, dass die iPhone Kamera etwas taugt. Dennoch kann man mit manchen Applikationen einen gewissen Charme in die Momentaufnahmen bringen.

Wie ich bereits gestern erwähnt hatte, habe ich mir „Shake It Photo“ heruntergeladen, was die Fotos mit einem Rahmen versieht – ähnlich der Polaroid Sofortbilder – und eine gewisse Lo-Fi Optik reinbringt. Damit lassen sich Fotos relativ leicht aufhübschen und im Vergleich zur Originalaufnahme sehen sie einfach netter aus.
Weitere schöne Empfehlungen hierzu habe ich im Blog von HD Schellnack gefunden. Daraufhin habe ich mir noch „Spica“ organisiert. Damit kann man Schwarz-Weiß Aufnahmen machen, über deren Qualität ich noch nicht allzuviel sagen kann. Wenn ich das genauer getestet habe werde ich sicher mal ein paar Ergebnisse hier reinstellen.

Für mehr Empfehlungen schaut doch mal direkt im Blog von HD rein! Er stellt dort 17 Applikationen vor und erzählt auch über seine eigenen Erfahrungen mit den Apps.

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11 2009

Mask Pro – Photoshop Plugin zum Freistellen

Vor einiger Zeit hatte Steffen drüben bei lens-flare.de das Photoshop Plugin „Mask Pro“ vorgestellt.
Ich nehme mal an das dürfte jeder kennen – das ungeliebte Freistellen 😉 Ich persönlich mach das eigentlich immer so, dass ich mein Zeug möglichst akkurat – ähm, ja wie sagt man dazu?? – nachpfade. Also mit dem Pfadwerkzeug komplett per Hand außenrum und die Auswahl dann noch so ausbessern, dass es einigermaßen passt.

Mask Pro bietet dem Anwender nun die Möglichkeit, wie mit dem Zauberstab oder der Schnellauswahl in Photoshop Farbbereiche auszuwählen, die unerwünscht sind. So kann man bei Hintergründen, die hauptsächlich aus einem Farbton bestehen relativ gut Objekte freistellen. Alternativ kann man Bereiche, die man auf jeden Fall erhalten will maskieren, sodass diese beim Freistellen unangetastet bleiben.

Leider ist die Verlosung schon vorbei, sonst hätte man durch einfaches Kommentieren von Steffens Beitrag ein Exemplar gewinnen können. Klar, 140,- ist jetzt nicht billig für ein Plugin, aber man kann sich ja auch eine Testversion besorgen und sich dann überlegen, ob sich die Investition lohnt.
So werde ich das jetzt jedenfalls mal machen 😉

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11 2009