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Digitale Fotoschule – Basiswissen

Kürzlich hat mich folgende Pressemitteilung erreicht:

E-Book Digitale Fotoschule – Basiswissen kostenlos runterladen

Bis zum 31.03.2009 das 160-seitige E-Book „Digitale Fotoschule – Basiswissen“ vom Franzis Verlag im Wert von 9,99 € mit Gutscheincode pixxsel-Fotoschule kostenlos runterladen.

Da ich im Bekanntenkreis einige Leute habe, die sich erst seit kurzem mit der Fotografie beschäftigen und gerade bei Einsteigern immer wieder Fragen aufkommen, die sich mit guter Literatur sehr gut beantworten lassen, möchte ich euch diese Aktion nicht vorenthalten.
Vielleicht gibt es unter den Lesern ja auch ein paar Einsteiger und ihr möchtet mal eben 10 Euro sparen. Schaut doch also mal vorbei und blättert durch das E-Book 😉
Da es sich hier um einen Shop handelt, ist auch nach Eingabe des Gutscheincodes eine kurze Angabe eurer Daten notwendig (wie bei allen anderen Onlineshops auch 😉 ). Dies nur als kurzer Hinweis!

Downloaden könnt ihr es hier!

Das Profibuch Digitale Fotoschule – Basiswissen vermittelt auf über 160 Seiten eine leichte Grundlagenvermittlung für den ambitionierten Fotografen.
Egal ob mit Kompakt – oder Digitalkamera: nach der Lektüre dieses Buches werden sich Ihre Fotografischen Ergebnisse erheblich von denen Ihres Nachbarn unterscheiden.

Sie wollen mit Ihrer Digitalkamera mehr als nur knipsen?
Dann sind Sie hier genau richtig. Sie haben 160 Seiten voll mit handfesten Informationen zu zwölf klassischen Themen der Fotografie vor sich liegen.

05

03 2010

Strawberry Splash – wie wurd’s gemacht?

Vergangene Woche hatte ich dieses tolle Bild hier erwähnt:

(c) Davit Kittos

(c) David Kittos

Für mich und meine fotografischen Verhältnisse ist dieses Bild technisch perfekt. Die schärfe stimmt. Der Kontrast vom Hintergrund zum Hauptmotiv ist stimmig und angenehm für das Auge.
Mir geht es immer so, dass ich sehr kritisch bin mit den Bildern. Mir sind die meisten Aufnahmen nie scharf genug oder vom Schnitt her zu ungünstig, überall schleichen sich kleine Fehler ein. Daher finde ich es nicht schlimm, hier und dort mal zu versuchen, Perfektion zumindest nachzumachen 😉 Für sowas bieten sich Stilleben (auch wenn es in diesem Fall eher sehr dynamisch ist als still) eigentlich sehr gut an. Man hat eine unbegrenzte Anzahl an Versuchen, bis das endgültige Bild im Kasten ist. Und in Fällen wie diesen ist der Fotograf dann sogar noch so nett und beschreibt seinen kompletten Aufbau, wie er das Ergebnis erzielt hat.

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07

12 2009

Fotoprojekt: Seifenblasen

Wie bereits mit den Wassertropfen und den Streichhölzern ist das hier ein schönes Projekt gegen Langeweile bei schlechtem Wetter. Der Aufbau ist relativ simpel und die Ergebnisse im Gegenzug recht beeindruckend.

(c) Steve Hermitage

(c) Steve Hermitage

Auch dieses Setup habe ich auf diyphotography gefunden und es gibt ausführliche Anleitungen und flickr Bebilderungen, wie man die Bilder nachstellen kann. Wenn ich also die Zeit und Motivation finde könnt ihr euch auch hier auf ein paar schöne „Bubble Planets“ freuen!

(c) Steve Hermitage

(c) Steve Hermitage

Create Wonderful Worlds Using Soap Bubbles via diyphotography

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12 2009

Wie ein Profi ein Fotoshooting plant

Heitere Lerngruppe

Ein Studioshooting mit einem Model ist einfach. Habe ich hundertfach gemacht.

Genau diesen Satz wird man nicht aus meinem Munde hören. Aber genau deswegen verdient Robert Kneschke Geld mit der Fotografie und ich nicht 😀
Vielleicht geht es euch eher wie mir und ihr geht eher mit einem richtig schön groben Konzept (wenn überhaupt) an das Fotografieren heran und freut euch umsomehr wenn dann schöne Bilder dabei rauskommen. Wenn man allerdings das tägliche Brot von den Fotos abhängt, die man schießt, dann plant man alles wohl etwas genauer durch.

Ein wunderbares Beispiel hierfür bringt Robert in der Konzeption seines Shootings zum Thema „Bildung“

Es werden nicht nur Ergebnisse in Bildform präsentiert sondern auch die komplette Planung von der Location bis zur Nachbearbeitung und anschließenden „lessons learned“. Wer sich also etwas ernsthafter mit der Theorie eines solchen Fotoshootings auseinander setzen möchte, der kann in diesem Artikel hier damit anfangen.

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11 2009

Aufnahmen direkt am PC betrachten

Die mühevolle Beurteilung eines Bildes am Display der Kamera kann man sich eigentlich auch sparen, oder?
Hierzu gibt es eine super Anleitung, wie man die Bilder von der Kamera direkt in Lightroom angezeigt bekommt. Das vereinfacht vieles, gerade wenn man sowieso einen relativ statischen Aufbau für ein Fotoprojekt hat. Und für alles andere gibt es ja USB Verlängerungen 😉

Matthias Pabst beschreibt in seinem Gastartikel auf kwerfeldein.de genau wie man vorgehen muss, um die Aufnahmen ohne große Umwege auf den großen Bildschirm zu bekommen, was einem sicherlich auch einiges an Arbeit abnimmt. Ich hatte sicher schon die eine oder andere Situation wo ich wild herumzoomend im Kameradisplay die Schärfe überprüft habe, um festzustellen, ob die Aufnahme nun gelöscht wird oder nicht.

Ich werde das auf jeden Fall mal probieren.

22

11 2009

Passend zum tröpfeligen Wetter

20091105_02

Seb hat gesagt, wenn ich nochmal Tropfenbilder mache ohne die Kratzer von der Metallschüssel im Hintergrund, dann hängt er sich die als Poster ins Zimmer.
Die letzten waren zwar für den ersten Versuch ganz okay, aber so richtig zufrieden war ich damit nicht (jetzt übrigens auch noch nicht, aber Übung macht den Meister!). So sieht also mein Setup aus. Diesmal nur über den Aufsteckblitz per TTL Kabel. Letztes mal hatte ich den als Slave hingestellt und über den internen Blitz ausgelöst. Ich erhoffe mir dadurch schönere Effekte auf dem Wasser – mal sehn.
Wie man sieht blitze ich indirekt einfach eine weiße, reflektierende Fläche an. Belichtungszeit ist 1/250, Blende müsste bei 2.8 liegen – 4 oder 8 wäre im nachhinein wohl schlauer gewesen aber okay. Habe ich im Eifer des Gefechts doch glatt die Tiefenschärfe vergessen :-)
Gleich werde ich mal auswerten, ob und wieviele brauchbare Bilder dabei rausgekommen sind. Nächstes mal organisiere ich mir dann auch eine farbige Fläche zum anblitzen und ein noch besseres Behältnis für das Wasser, weil diesmal sieht man irgendwie wieder den hinteren Rand der Form.

Resultate folgen!
Bei Fragen einfach ne E-Mail, is klar 😀

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05

11 2009

Fotografieren leicht gemacht – DVD Trailer

Martin Gommel von kwerfeldein.de präsentiert in seinem Blog den Trailer zur Video2Brain DVD „Praxistraining Fotografie: Digital fotografieren“.
Auf die DVD muss man noch etwas warten, kann sie aber auch schon bei amazon vorbestellen! Ich kann mir nur annähernd vorstellen, wie stolz man sein muss, wenn man die erste DVD oder das erste Buch mit dem eigenen Namen drauf in den Händen hält. Vermutlich würde ich wochenlang mit einem blöden Grinsen durch die Gegend rennen.

Die Video2Brain DVDs sind meist sehr gut verständlich und man kann praxisnah bei den Profis lernen und einiges mitnehmen, daher solltet ihr euch auf jeden Fall mal den Trailer anschauen und ggf. die DVD vorbestellen.

19

10 2009

Photo Jojo und die Hot Shoe Diaries

Wer mir eine Freude machen will, hat ab heute wieder zwei Optionen mehr, das zu tun 😀

Einmal geht es um das Photo Jojo Buch „Insanely Great Photo Projects And DIY Ideas“.
Wurde unter anderem auch auf der Seite von diyphotography.com empfohlen und das Cover ist schonmal eine Vorschau auf den Inhalt. Wer hätte gedacht, dass es eine DIY Hundebefestigung für Kameras gibt?

A photo, an idea, and simple crafting skills are all you need to transform your pictures into useful, fun, giftable art. With clear DIY instructions, Photojojo! by Amit Gupta and Kelly Jensen shows you how to turn your forgotten photos into ingenious photo projects.

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Zum anderen wird in „Hot Shoe Diaries“ von Joe McNally erklärt, wie man auch mit kleinen Systemblitzen toll ausgeleuchtete Bilder bekommt. Ganz ohne Studioblitze (was natürlich auch wieder eine Preisfrage ist).

Kleine Blitze für die große Show In der Fotografie dreht sich alles ums Licht. Und nach mehr als 30 Jahren hinter der Kamera als Auftragsfotograf für National Geographic, Time, Life und Sports Illustrated kennt sich Joe McNally mit Licht aus. Er weiß, wie man darüber spricht, es formt, färbt, steuert und ausrichtet. Vor allem weiß er, wie man es erzeugt.

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10 2009